Auch 2011 habe ich Musik gehört. Wie schon 2010 befragte ich mein iTunes, welche:

Zwischenbemerkung: Eigentlich schreibe ich das v.a. als Momentaufnahme, die ich später selbst wieder einmal lesen kann. Aber was entschuldige ich mich für Irrelevanz, is schliesslich mein Blog, ne! Und ich weiss doch von mir selbst, wie neugierig man auf Einblicke in andere Leben ist.
Also, ein Resumée meines musikalischen Jahres – was am Ende bleibt:
Winter/Frühling
Wombats: Waren zwar früher besser™, aber immer noch ohrwurmig genug. Konzert am Ostersamstag mit ganz vielen Sechzehnjährigen.
Admiral Fallow: Gehört auf Radio RaBe. Gefühlsbetonter ruhiger Indie mit schottischem Akzent, da werde ich schwach.
The Streets: Oi!
Stahlberger: Hatte zuerst gar keine Lust aufs neue Album, weil Stahlberger in meinem Kopf zu einer anderen Ära gehörte. Dann doch reingehört. Angefixt worden. Rauf und runter gehört. Prioritäten gesetzt und ans Konzert gegangen. T-Shirt gekauft.
Ferner noch das eine und andere Lied von Mumford & Sons und Little Talks von Of Monsters & Men.
Of Monsters & Men: Little Talks
Sommer
Svensk attack! Sommermusik von Friska Viljor und Hoffmaestro & Chraa.
Hoffmaestro & Chraa: So Do You
íslensk attack von Pascal Pinon.
Ausserdem: Chicago von Sufjan Stevens, Home von Edward Sharpe & The Magnetic Zeros (mit Verspätung, peinlich peinlich), Arcadian Wifes von Sivert Høyem, Young Rebel Set, Arctic Monkeys, Bright Eyes.
Young Rebel Set: Red Bricks
Young Rebel Set: Measure of a Man
Herbst/Winter
The National: Lagen schon länger in iTunes rum, plötzlich schlugen sie ein. Boom goes the dynamite!
Sufjan Stevens: Auch der brauchte seine Zeit, schaffte es dann aber vor einem Monat in die Heavy Rotation.
Samy Deluxe: Fünf Tage auf Repeat.
Dann noch etwas FM Belfast, Pumped Up Kicks von Foster the People, Phenomden, Santa Fe (und mehr) von Beirut, Kutti MC (bei dem ich eine Zeit meinte, ich verstünde ihn, nur um dann doch wieder zu denken, schon nicht schlecht, aber auch zu viel dieselbe Masche für the real thing), The Kooks, Sin Fang, v.a. Because of the Blood (der von Island nach Schaffhausen kam und nur schon deshalb extrem toll ist)
Beirut: Santa Fe
Sin Fang: Because of the Blood
Irgendwie ist da doch noch recht viel gewesen letztes Jahr.


eine sehr schöne liste!