Musikflash (3): Jacques Dutronc – Et moi, et moi, et moi

Neuf cent millions de crève-la-faim
Et moi, et moi, et moi

Das leise Schuldgefühl, wenn man sich des lächerlichen Ausmasses der Dinge gewahr wird, die einen beschäftigen. Die unerträgliche Gleichzeitigkeit himmelschreiender Ungerechtigkeiten und meiner Luxusprobleme.

Comme un con de parisien
J’attends mon chèque de fin de mois

Die grosse Welt und ich – Sie ist viel wichtiger. Und ich bin trotzdem viel wichtiger. Die Frage, ob man das gegeneinander ausspielen soll. Und daran anschliessend wieder einmal die Erkenntnis, dass sich gewisse Widersprüche einfach nicht auflösen lassen.

J’y pense et puis j’oublie
C’est la vie, c’est la vie

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