Musik 2012

Zeit fürs alljahresendliche Zusammentragen der Musik, die ich übers Jahr gehört, konsumiert und aufgesogen habe. Es ist eigentlich nicht meine Intention, nur über Musik zu bloggen. But then again: Musik ist wichtig.

Frühjahr

Kettcar: Wieder mal Band des Jahres. Konzert des Jahres an den Musikfestwochen Winterthur. Kein Album habe ich wohl so oft gehört.

Kettcar: Im Club

Kettcar: Money Left to Burn an den Musikfestwochen – „Für umsonst gar nicht schlecht!“

Dann habe ich die Smiths entdeckt. Haha, Indie-Klische bedient. Aber das ist schon geile Musik:

The Smiths: There Is a Light That Never Goes Out

Ausserdem: Scouting for Girls. PeterLicht. Bon Iver (Holocene!). Und hier und da ein Lied, in das ich mich verhört habe:

Thees Uhlmann: Zum Laichen und Sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf

Bianca Story: Lazy Boy – In einer Alphütte lag ich auf dem Bett und hörte dieses Lied auf Repeat.

Gotye: Somebody that I Used to Know.

The Naked and Famous: Young Blood

Talking Heads: This Must Be the Place (Naive Melody) – weil Soundtrack von This Must Be the Place

Good Old War: Coney Island

Sommer

Musik hat mich durch den Zivildienst getragen. Frühmorgens im Zug geht nicht ohne Klänge im Ohr.

Sigur Rós: Rembihnútur – Sigur Rós mögen nicht alle. Ich mags. Pathos!

Nada Surf: When I Was Young – genial, wie der Song immer grösser wird. Und auch Nada Surf wachsen für mich immer noch.

Maxïmo Park: Until the Earth Would Open (gibt’s leider nur in schrottigen Liveversionen)

Ausserdem: Noah and the Whale. Hecht, deren Texte mir immer noch etwas sehr Mann-sucht-Frau-zentriert sind, aber die Musik zieht und die Texte sind lyrisch nicht zu verachten. Ein bisschen Alt-J. The Tallest Man On Earth. Ewert and the Two Dragons. Of Monsters And Men.

Hecht: Tänzer – lustiges Video!

The Tallest Man On Earth: Wind and Walls

Ewert and the Two Dragons: Sailor Man

Und dies und das: Carl Norén: Going Out Tonight; Marvin: End of Time; Churchhill: Universell & Easy Blibe; The Antlers: I Don’t Want Love; Carly Rae Jepsen: Call Me Maybe (ja, auch das); Owen: Ugly on the Inside.

The Antlers: I Don’t Want Love

Owen: Ugly on the Inside

Herbst

Jukebox and the Ghost für die gute Laune. Jake Bugg wegen der Gitarre, der Melodien und des englischen Akzents. Säkert! zum Schwedisch lernen.

Jukebox and the Ghost: Somebody

Jake Bugg: Two Fingers

Jake Bugg: Someone Told Me

Winter

The Lumineers. Zum Beispiel Stubborn Love.

Ben Howard. Zum Beispiel Diamonds.

Sophie Hunger: LikeLikeLike – Toller Song, tolles Video.

Trapped in Kansas: I Was Born

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