Lieb ich mag ich find ich suupa (Limifis)

Lieb ich mag ich find ich suupa

Immer dieses bedeutungsschwangere Politikgedöns, es ist ein Graus.

So dacht‘ ich mir: Ich will auch die schönen Dinge teilen. (Was jetzt irgendwie die Auffassung zementiert, dass Politik etwas Schmutziges an sich hat. Aber so ist das nun mal, es gibt Entspannenderes als das mit-Meinungen-um-sich-Schmeissen.)

Ein Ort für die schönen Dinge, was für eine verfickt positivistische Idee. Dahinter die Überzeugung: Die schönen Dinge muss man teilen, damit die eigenen Freuden allen zuteil werden, oder zumindest etwas Inspiration.

Unter schönen Dingen versteh ich alles, was mir zusagt – Lieb ich, mag ich, find ich suupa! Die Tatsache, dass dreimal das Personalpronomen der ersten Person vorkommt, darf als Bote der Subjektivität gelesen werden.

Ich gelobe, mir Mühe zu geben, dass es nicht allzu sehr auf die plakative Tagimagi-„Glücklich werden“-Schiene abrutscht einschwenkt, aber zugegeben, die Idee ist schon ganz ähnlich, und zugegeben zum Zweiten, mir gefällt gesagte Rubrik eigentlich sehr. Aber ich mach‘ hier ja Gegenöffentlichkeit, höhö.

Bereits veröffentlicht:

  1. Joghurt machen
  2. Der wahre Walter
  3. Chaosradio Express
  4. Skandinavische Filme
  5. Rocketboom und Know Your Meme
  6. Echo der Zeit
  7. DRS-Podcasts
  8. arte
  9. Cultiver son jardin
  10. Vegetarisch essen
  11. Mit offenen Karten
  12. On the Couch with BenLoka und The Show with Ze Frank
  13. Eurotopics
  14. Calvin & Hobbes
  15. Sounds!
  16. Newz of the World & Rap News

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